After the Beep! verschickt coole Sprachbotschaften

After the Beep! nimmt Sprachnachrichten auf und verschickt sie per Mail, Web-Link, Twitter oder Facebook. Sie lassen sich sogar auf die Mailbox eines Handys überspielen. Noch besser: Die iPhone-App peppt die Sprachbotschaften akustisch ordentlich auf und simuliert mit seinen 11 Klanghintergründen etwa einen Tag am Strand oder das Sprachenwirrwarr auf einem Flughafen. Kein Wunder, dass die App bereits vielfach eingesetzt wird, um sich ein akustisches Alibi zu basteln. Die App kostet sonst 1,59 Euro, von Freitag bis Montag wird sie erstmals verschenkt!

Kurz zusammengefasst:
– After the Beep! 1.1 zeichnet Sprachbotschaften auf
– Für iPhone, iPod touch und iPad
– Weitergabe des Grußes via Twitter, Facebook, E-Mail oder Web-Link
– Aufspielen des Grußes auf die Mailbox eines Handys
– 11 verschiedene Akustik-Themen verfügbar
– Verändern der Klangkulissen via Schieberegler
– Kosten: 1,59 Euro
– App ist völlig kostenfrei vom 1. bis 4. April 2011
– Link: http://www.afterthebeep.de

Ist die App After the Beep! installiert, so verschickt das iPhone Sprachbotschaften mit dem ganz besonderen Touch.

Die App erlaubt es, kurze Geburtstagsglückwünsche, Urlaubsgrüße oder wichtige Meldungen von unterwegs aufzunehmen und zu speichern. Der Clou ist allerdings, was nach der Aufnahme kommt. After the Beep! bringt bereits von Hause aus 11 professionell aufgezeichnete Klangkulissen mit. Sie erlauben es, die Aufnahme akustisch zu hinterlegen. Auf einmal klingt die Meldung so, als wäre sie am Strand, auf dem Mond, während einer Verfolgungsjagd, auf einem Rockkonzert, in einer Flugzeughalle, in einem U-Boot oder in einer windigen Schlucht aufgenommen worden. Welche Klangkulisse verwendet wird, lässt sich blitzschnell vorgeben.

Record! Tweak! Publish: In 3 Schritten zur Sprachnotiz!
Drei Schieberegler erlauben es, die Zusammensetzung der Hintergrundgeräusche ganz nach Bedarf anzupassen. Dürfen am Strand die Möwen kreischen, soll Kindergeschrei zu hören sein und kann auch einmal ein röhrender Jetski vorbeirauschen? Diese akustischen Finessen lassen sich bei der probeweisen Wiedergabe der Sprachnotiz „live“ feinjustieren. Erst wenn das Klangergebnis stimmt, wird die Meldung finalisiert und abgeschickt.

Der fertige Gruß wird dabei ins Web hochgeladen und kann hier später über eine eigene Adresse abgerufen werden. Der Link lässt sich via E-Mail, Twitter oder Facebook weitergeben – und zwar direkt aus der App heraus. Die Empfänger können sich die Botschaft dann jederzeit anhören – und staunen. In Deutschland, in den USA und in Kanada ist es sogar möglich, eine Grußbotschaft direkt auf die Mailbox eines Handys oder Smartphones übertragen zu lassen. Diese Funktion ist gebührenpflichtig und kostet in Deutschland 8 Credits. 25 Credits lassen sich für 1,59 Euro als In-App-Kauf nachrüsten, 40 kosten 2,39 Euro.

Florian Bömers, Gründer von Bome Software und Hauptentwickler der App: „Viele Anwender bezeichnen After The Beep! bereits als Alibi-Maker. Mit der App ist es schließlich möglich, dem Partner plausibel vorzutäuschen, dass man tatsächlich im Büro sitzt oder im Flughafen auf den Abflug wartet.“

Kein Aprilscherz – After the Beep! wird jetzt verschenkt!
After the Beep! ist ein tolles Programm, das eine breite Nutzerschaft verdient. Aus diesem Grund startet Bome Software eine zeitlich begrenzte Promoaktion – die erste für die App überhaupt.

After the Beep! kostet normalerweise 1,59 Euro. Von Freitag früh, dem 1. April 2011, bis zum Montagabend, dem 4. April, wird die App verschenkt und kostet demnach keinen Cent mehr.

Homepage: http://www.bome.com

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ZAGGmate jetzt auch für’s iPAD 2

Die ZAGGmate-Schutzhülle für das iPad 2 wird es auch mit deutschem Testaturlayout geben. Bereits Ende März soll die Auslieferung starten. Längere Wartezeiten sind auch diesmal nicht ausgeschlossen.

Die QWERTZ-Tastatur, die beim Vorgängermodell besonders von den deutschen Nutzern vermisst wurde, soll der ZAGGmate für das iPad 2 jetzt bekommen. Aber auch sonst punktet das hochwertige Gadget mit seiner unkomplizierten Handhabung. Wie schon das mit dem CES-Award ausgezeichnete Vorgängermodell ist auch der neue ZAGGmate mit 370 g ein absolutes Fliegengewicht. Die Oberfläche aus veredeltem Aluminium schützt das iPad 2 verlässlich vor Kratzern. Das Apple-Tablet lässt sich im Hoch- und Querformat in zehn Neigungswinkeln aufstellen und wird so zum vollwertigen Unterwegs-Computer. Der Anschluss an das iPad 2 erfolgt per Bluetooth, der Akku hält 180 Stunden.

Wer dieses innovative Produkt schon zum Verkaufsstart des iPad 2 in den Händen halten will, kann es schon jetzt im Online-Store zum Preis von 99 € vorbestellen.

Über ZAGG, Inc.:
ZAGG entwirft, produziert und vertreibt unter den Markennamen invisibleSHIELD, ZAGGskins und ZAGGaudio transparente Schutzhüllen und Accessoires für Mobiltelefone und andere tragbare Geräte.

invisibleSHIELD ist eine transparente, Hightech-Schutzfolie, die speziell für Handys, Smartphones, Laptops, GPS Systeme und ähnliche mobile Geräte produziert wird. Der patentierte Schutzfilm ist weltweit der erste, der das gesamte Gerät bedeckt. Derzeit bietet ZAGG über 4.000 vorgefertigte Muster für verschiedene Modelle an – mit lebenslanger Umtausch-Garantie. Bislang wurden bereits mehrere Millionen invisibleSHIELD-Folien verkauft.

ZAGG erweitert sein Sortiment kontinuierlich um zusätzliche elektronische Accessoires und Dienstleistungen für eine technisch orientierte Zielgruppe. Mit dem appSpace betreibt das Unternehmen ein leistungsstarkes Portal, das Usern die Suche nach interessanten Apps erleichtert. Vor kurzem hat das Unternehmen auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas das neue Multimediagerät ZAGGbox vorgestellt. Mit HzO wird demnächst ein neuartiger Schutz elektronischer Geräte gegen Wasser auf dem Markt kommen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.ZAGG.com.

CeBIT 2011 schließt mit besucherstarkem Samstag

Mit einem großen Besucheransturm ist die CeBIT 2011 am Samstagabend zu Ende gegangen. „Die Begeisterung für die Innovationen der digitalen Welt hat sich auch im Besucherinteresse an der CeBIT 2011 gezeigt“, sagte Ernst Raue, der für die CeBIT zuständige Vorstand der Deutschen Messe AG, am Sonntag in Hannover.

Insgesamt kamen 339 000 Besucher aus 90 Nationen zur CeBIT 2011. „Die Internationalität der CeBIT ist auf einem Spitzenniveau. Ingesamt kamen mehr als 80 Prozent der Gäste aus beruflichem Interesse nach Hannover“, sagte Raue. Er bedauerte, dass der dreistündige Warnstreik der Gewerkschaft der Lokomotivführer am CeBIT-Freitag die Anreise per Bahn für viele Besucher behindert habe. „Der Warnstreik hat uns am Freitag 10 000 Besucher gekostet“, sagte Raue.

Als erstes Unternehmen hatte die Deutsche Messe AG eine konkrete Anwendung für den neuen Personalausweis angeboten. Inhaber des Ausweises mit freigeschalteter Online-Funktion erhielten freien Eintritt zur CeBIT. „Knapp 1 000 Besucher haben sich bequem und hochmodern ihr CeBIT-Ticket mit dem neuen Personalausweis gezogen“, sagte Raue. Das Projekt war zusammen mit mehreren Partnern umgesetzt worden.

Mehr als 4 200 Unternehmen aus über 70 Ländern hatten sich an der CeBIT 2011 beteiligt – darunter auch zahlreiche Firmen, die nach mehrjähriger Pause zur CeBIT zurückgekehrt waren wie Motorola, Oracle, HP, Xerox, Canon, Epson und Siemens Enterprise Communications. „Auch die führenden Telekommunikationsanbieter haben die Stärken der CeBIT wiederentdeckt und genutzt. Sie zeigten ihre aktuellsten Entwicklungen – vom schnellen LTE und Apps über die neuesten Smartphones bis hin zu Tablet-PCs. Die Buchungen für die CeBIT 2012 sind bereits heute auf einem hohen Niveau. Das spricht für eine erfolgreiche Veranstaltung“, sagte Raue.

Konzeptfahrzeug BamBoo von Rinspeed: HTC zeigt Hightech-Vernetzung der Zukunft

HTC, führender Hersteller mobiler Endgeräte auf Basis von Android und Windows Phone 7, und der Schweizer Autovisionär Rinspeed zeigen auf dem Genfer Autosalon mit dem Konzeptfahrzeug BamBoo, was Hightech-Vernetzung der Zukunft bedeutet. BamBoo kennt die individuellen Vorlieben seines Fahrers und unterstützt ihn dank des Tablet PCs HTC Flyer in allen Lebenslagen. Das Tablet, das auf dem offenen Betriebssystem Android basiert, dient dabei als persönlicher Informationsagent, der den Zugriff auf alle wichtigen Informationen immer und ortsunabhängig ermöglicht. André Lönne, Executive Director DACH bei HTC: „Schon heute nimmt man Smartphones und Tablets überall mit hin. Ab sofort kann es jetzt auch mit dem eigenen Auto kommunizieren, was das Leben nicht nur einfacher macht, sondern vor allem mehr Spaß bringt.“ Damit passt das bunte Fun-Auto perfekt zur jungen, dynamischen Zielgruppe, die HTC zum Beispiel auch mit seinem neuen Smartphone HTC Wildfire S anspricht.

Ein Tablet für alles
Einfach im Handschuhfach aufgeladen und schon sorgt das HTC Flyer auch am Strand für gute Laune. Egal, ob man Musik für die Beachparty braucht, Lust auf einen romantischen Videoabend unter freiem Himmel hat oder per Skype Video-Chat die Freunde zu Hause am Urlaubsparadies teilhaben lassen will. Das HTC Flyer bietet ab sofort auch im Auto ein komplettes Ökosystem an Services für die berufliche und private Nutzung.

Zu Hause ist das HTC Flyer erst recht ein Multitalent, ob zur einfachen Musikwiedergabe oder zur komplexen Steuerung der gesamten Heimvernetzung mit Strom, Licht und den Elektrogeräten im Wohnzimmer. Mediennutzer wollen heute digitale Daten egal welcher Art und Menge auf jedem beliebigen Endgerät verarbeiten und verwalten können. Das alles soll völlig nahtlos und komfortabel funktionieren, unabhängig davon, in welchem Raum mit welcher Geräteausstattung man sich nun gerade befindet. Dank DLNA gibt es bereits einen universell gültigen Standard, der eine uneingeschränkte Interoperabilität zwischen Produkten verschiedener Art und von verschiedenen Herstellern gewährleistet. Genau hier setzt HTC mit dem HTC Flyer an.

Konnektivität ist das Schlagwort der Zukunft
„Das Smartphone ist als persönlicher Informationsagent die optimale Schnittstelle und Steuerung für IT- und CE-Produkte. Es ist immer dabei, kennt individuelle Vorlieben, Freunde sowie Kontakte und ist dank GPS ortsbewusst“, erklärt Lönne. „Das Projekt um Rinspeeds Konzeptfahrzeug BamBoo bietet uns die Möglichkeit, einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen, was Smartphones heute schon können und was Konnektivität in Zukunft bedeuten kann.“ Bei Entwicklung und Design seiner Smartphones und Tablets stellt HTC deshalb konsequent den Menschen, seine Bedürfnisse sowie seinen Arbeits- und Lebensstil in den Mittelpunkt. Und genau das zeigt sich auch sehr schön bei den neuen Geräten, die eben erst auf dem Mobile World Congress (MWC) vorgestellt wurden.

Das HTC Wildfire hat Android neuen, jungen Zielgruppen zugänglich gemacht und genießt schon heute Kultstatus als DAS Social Media Phone. Das neue HTC Wildfire S ist in mehreren Farben erhältlich und verfügt jetzt über ein kapazitives 8,1cm (3,2“) großes HVGA TFT-Display, einen mit 600 MHz getakteten Prozessor, 512 MB ROM, 512 MB RAM, 2 GB microSD-Karte (kann auf 32 GB ausgebaut werden) sowie eine Kamera mit 5 Megapixeln und automatischem LED-Blitz. Mit HTC ChaCha und HTC Salsa stellt HTC zwei bisher einmalig, um Social Networking konzipierte Smartphones vor, die die Power von Facebook mit der einfachen und intuitiven Bedienung von HTC Sense verbinden. Beide Phones bieten mit einem Tastendruck Zugriff auf die wichtigsten Funktionen des weltweit beliebtesten sozialen Netzwerks, mit fast 19 Mio. aktiven deutschsprachigen Nutzern.

HTC Sense: das HTC Erlebnis, das für eine intuitive Nutzerführung steht
Mit HTC Sense bietet HTC seinen Nutzern seit 2009 als einer der ersten Hersteller auch bei den zahlreichen Features eines Smartphones eine intuitive und leicht nachvollziehbare Benutzerführung. Das Gesamtkonzept HTC Sense steht dabei für individualisierbare Mobilität, die die Kommunikation der Menschen untereinander und den Zugriff auf wichtige Informationen im mobilen Einsatz vereinfacht. Dank immer umfangreicherer Sensorik und Funktechnologie in den mobilen Endgeräten sowie intelligenten Interaktionspartnern aus dem CE- und IT-Bereich geht HTC auch beim Thema Konnektivität neue und innovative Wege. „Und damit passt der Smartphone-Hersteller HTC perfekt zu unserem Autokonzept“, so Rinspeed-Geschäftsführer Frank M. Rinderknecht. „Denn Konnektivität bedeutet dabei nicht nur die allgegenwärtige Verbindung des Endgeräts mit dem Internet, sondern auch der Daten- und Informationsaustausch mit den unterschiedlichen Interaktionspartnern aus der Welt der Unterhaltungselektronik und eben auch der Automobilindustrie.“

Nach dem Wunsch seiner Erschaffer soll BamBoo kein Einzelstück bleiben, sondern seinen Weg – entweder als elektrische oder aber auch als konventionell betriebene Version – in die Serienproduktion finden. Auf jeden Fall soll das Auto überall dort fahren, wo die Sonne scheint: vom Mittelmeerraum über den Nahen Osten, Thailand, bis in die Karibik und nach Florida. Und das Eigene zu Hause ist dank des HTC Flyers immer mit dabei.

Livescribe präsentiert Smartpens auf der CeBIT

Livescribe nutzt die CeBIT (Hannover, 1. – 5. März 2011), um seine Smartpen-lösungen für Geschäfts- und Privatanwender zu präsentieren. Auf dem Gemeinschaftsstand OS X Buiness Park (Halle 2, Stand A20) stellt das Unternehmen den Smartpen Echo vor und zeigt mit Demonstrationen und Workshops, wie handschriftliche Notizen und Sprachaufnahmen verknüpft und in digitalen Medien wie IT-Systemen oder sozialen Netzwerken weiter genutzt werden können. Mit dieser innovativen Technologie trägt Livescribe entscheidend dazu bei, Informationen und Wissen effizienter zu nutzen und Entscheidungsprozesse zu beschleunigen. Anlässlich der CeBIT erweitert Livescribe zudem sein Angebot an Punktpapier und bietet ab sofort unter dem Namen „Sticky Notes“ auch Haftnotizen auf der Basis von Punktpapier an.
Keine Information verpassen, keine Details übersehen: Dank der computer-basierten Smartpens von Livescribe lassen sich schriftliche Aufzeichnungen und Sprachaufnahmen miteinander synchronisieren, abspeichern und durchsuchen. Durch einfaches Antippen eines Stichwortes lassen sich die zugehörigen Informationen jederzeit nachhören. Zudem können die so erzeugten Pencasts per E-Mail, als interaktives PDF oder als Flash-Datei geteilt und in soziale Netzwerke oder Blogs eingebunden werden.

Was Schülern, Studenten und Freiberuflern das Leben erleichtert, bietet auch Geschäftsanwendern vielseitige Möglichkeiten, Meetings effizienter zu gestalten, Außendienstgespräche nachzubereiten oder Wissen im Unternehmen zu verwalten und nutzbar zu machen. Gemeinsam mit einem führenden Softwareanbieter für B2B-Anwendungen präsentiert Livescribe im Rahmen täglicher Demonstrationen am Gemeinschaftsstand, wie diese Technologie auch auf Konzernebene eingesetzt werden kann.
„Stift und Papier haben sich seit Jahrhunderten bewährt und sind auch in der modernen Welt kaum zu ersetzen. Digitale Hilfsmittel wie Smartphones oder Tablets eignen sich gut, um Inhalte zu konsumieren. Für die Erstellung von Inhalten, Skizzen oder zum Festhalten von Ideen sind diese Geräte aber nur sehr eingeschränkt brauchbar“, kommentiert Florian Schultz, General Manager EMEA bei Livescribe. „Hier setzt Livescribe an und schafft eine einfach zu nutzende und effiziente Brücke zwischen Stift und Papier und der digitalen Welt. Die damit verbundenen Vorteile möchten wir auf der CeBIT gemeinsam mit unseren Partnern demonstrieren und die Messe zugleich nutzen, um weitere Vertriebspartner für unsere Produkte zu gewinnen.“

Sticky Notes – Die schlauen Haftnotizen
Anlässlich der CeBIT erweitert Livescribe sein Angebot an Zubehör und stellt mit seinen Sticky Notes eine neue Geheimwaffe gegen das Informationschaos am Schreibtisch vor. Die Sticky Notes vereinen das beliebte Prinzip der Haftnotiz mit dem intelligenten DotPaper-Ansatz: Kurze Notizen lassen sich nun mit Sprachaufnahmen ergänzen und können als Pencast im Smartpen oder auf dem Computer gespeichert und verarbeitet werden. Dank des Klebestreifens auf der Rückseite können zudem auch Zeitungen, Aufsätze, Formulare oder Bücher an den entscheidenden Stellen markiert werden. Die Sticky Notes von Livescribe sind ab sofort zu einer Preisempfehlung von Euro 14,95 über zahlreiche Anbieter erhältlich.

Über Livescribe™
Livescribe™ wurde 2007 in Oakland, Kalifornien, von dem Ingenieur Jim Marggraff gegründet um die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten von Stift und Papier mit den Vorteilen der digitalen Welt zu vereinen. Ziel des Unternehmens ist es, die Produktivität beim Lernen und Studieren sowie im Arbeitsleben zu steigern. Livescribe hebt den Akt des Schreibens mit Papier und Stift durch die Verbindung Notizen und Sprachaufzeichnungen auf eine neue Ebene. Vom US-Magazin BusinessWeek wurde Livescribe unter die „50 Best Tech Startups“ gewählt. Für weitere Informationen: www.livescribe.com.

Über die Anoto Group AB
Die Anoto Group ist der Weltmarktführer in Digital Pen and Paper-Technologie und Erfinder des ersten kommerziellen Digital Pen and Paper Systems, das schnelle und zuverlässige Übertragung handgeschriebener Texte von Papier auf Digitalmedien erlaubt. Anoto arbeitet mit einem globalen Netzwerk von Partnern mit dem Fokus auf benutzerfreundlichen Lösungen für effiziente Datenerfassung, -übertragung und -speicherung für eine große Bandbreite von Geschäftsbereichen, beispielsweise dem Gesundheitswesen, Banken und Finanzdienstleistern, Transport und Logistik sowie Regierung und Bildung. Die Anoto Group hat rund 100 Mitarbeiter, Niederlassungen im schwedischen Lund (Headquarter), in Boston und Tokio. Hauptanteilseigner sind Norden Technology A/S, Robur und SEB. Die Anoto Aktie wird am Mid Cap der OMX Nordic Exchanges in Stockholm unter dem Ticker ANOT gehandelt. Für mehr Informationen: www.anoto.com

Auch wir werden den Stand von Livescribe besuchen und ein Gespräch führen!

Maßgeschneidert – bugatti designt Flipcover exklusiv für iPhone 4

Das iPhone 4 hat ein neues Zuhause! Das FlipCover von bugatti wurde eigens für das angesagte Smartphone angefertigt. Absolut passgenau schützt das elegante Case den mobilen Gefährten vor Stößen und Kratzern. Dank des durchdachten Designs können alle Funktionen des iPhones bedient werden, ohne das Smartphone aus der Tasche zu nehmen. Egal ob telefonieren, SMS und Emails schreiben oder fotografieren – das iPhone 4 ist im neuen FlipCover stets einsatzbereit!

Elegant und funktional
Mit dem FlipCover liefert bugatti eine zweite Haut für das iPhone 4, die selbst Taschenmuffel überzeugt. Diese entschieden sich bisher häufig gegen eine schützende Hülle für ihren mobilen Begleiter, da sie das iPhone nicht ständig aus der Tasche nehmen wollten, um es bedienen zu können. Damit ist nun Schluss! Dank Aussparungen für Anschlüsse und Kamera sind diese immer zugänglich und selbst spontanen Schnappschüssen steht so nichts im Weg! Eine bewegliche Klappe mit Polsterung an der Innenseite schützt das empfindliche Display und lässt sich zur Bedienung des iPhones ganz einfach öffnen. In der Hand- oder Hosentasche verstaut sorgt ein Magnet dafür, dass das Cover sich nicht ungewollt öffnet. Der Magnet ist selbstverständlich abgeschirmt und beeinträchtigt das Telefon daher nicht in seiner Funktion.

Stylishes Accessoire
Das Case aus hochwertigem Kalbsleder besticht nicht nur durch seine Funktionalität, sondern ist auch optisch ein echter Hingucker! In stilsicherem Schwarz, tiefem Burgunder-Rot (burgundy), Schokoladen-Braun (dark chocolate) und weichem Grau (graphite grey) kommt die natürliche Struktur des Leders besonders zur Geltung. Und auch die Haptik begeistert, denn das FlipCover liegt besonders geschmeidig in der Hand und ist so ein schöner Handschmeichler. Weiches Mikrofaserfutter mit eleganter Logoprägung an der Innenseite des Covers schützt das iPhone 4 vor Schmutz und Erschütterung – schließlich will man möglichst lange Freude an dem Phone haben!

Verfügbarkeit: Die FlipCover für das iPhone 4 sind ab 1. März für 29,95 Euro im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Die genauen Bezugsquellen sind unter http://www.bugatti-mobilecases.de/ zu finden.

Neues Android™ Smartphone-Trio mit HTC Sense

HTC, einer der führenden Hersteller innovativer mobiler Endgeräte auf Basis von Android und Windows Phone 7, setzt mit drei neuen Versionen seiner erfolgreichsten Android Phones erneut ein Ausrufezeichen im boomenden Smartphone-Markt. Mit dem neuen HTC Desire S, Wildfire S und HTC Incredible S bedient HTC unterschiedliche Zielgruppen und Anwender. An Bord ist bei den ersten beiden Modellen die neueste Version von Android (2.4), der Incredible S wird mit Android 2.2 ausgeliefert. Allen drei Neulingen liegt natürlich das neueste Update von HTC Sense zugrunde – der „User Experience“, die den Anwender und die intuitive Bedienung in den Mittelpunkt stellt.

„Die drei neuen Android-basierten Smartphones beeindrucken durch ihre einzigartige Design-Sprache sowie zahlreiche Innovationen und Anwendungen, die das mobile Erlebnis auf ein neues Niveau heben“, erklärt Peter Chou, CEO der HTC Corporation. „Jeder Anwender kann dank HTC Sense sein Phone nach seinen Vorlieben gestalten und damit sein ganz persönliches mobiles Erlebnis kreieren.“

HTC Desire S

Das HTC Desire S ist der Nachfolger des erfolgreichen und mit zahlreichen Awards ausgezeichneten HTC Desire. Auf den ersten Blick sticht das aus einem massiven Aluminiumblock gefertigte Unibody-Gehäuse ins Auge, das wiederum vom Design des HTC Legend inspiriert ist. Damit fühlt sich das HTC Desire S sehr solide an und liegt angenehm in der Hand. Im Inneren der edlen Aluminiumhülle schlägt der neue 1 GHz schnelle 8255 Snapdragon-Prozessor von Qualcomm, der mobiles Surfen, das Abspielen von Videos oder mobiles Gaming in neue Geschwindigkeitsdimensionen führt. Duale Kameras mit 5 Megapixeln, Autofokus und LED-Blitzlicht auf der Vorder- und Rückseite machen die Aufnahme und Wiedergabe von HD-Videos auf dem 9,4 cm (3,7“) großen SLC-Display zu einem visuellen Vergnügen. 4GB eMMC ROM, 768 MB RAM, 8 GB microSD-Karte (bis 32 GB erweiterbar), digitaler Kompass, DLNA-Unterstützung, integriertes GPS/A-GPS und 3,5mm-Audioklinke runden das Ausstattungspaket ab. Dank HSDPA+/HSUPA+ und WLAN 802.11 b/g/n lässt sich schnell im Internet surfen, auf soziale Netzwerke und den Android Market™ zugreifen. Skype für Videotelefonie ist ebenfalls integriert. Trotz der schlanken Abmessungen von 115,5 x 59,8 x 11,63 mm (L x B x T) findet im HTC Desire S ein Akku mit 1.450 mAh Platz.

HTC Wildfire S

Das HTC Wildfire S hat Android neuen, jungen Zielgruppen zugänglich gemacht und genießt schon heute Kultstatus als DAS Social Media Phone. Das neue HTC Wildfire S ist in mehreren Farben erhältlich und verfügt jetzt über ein kapazitives 8,1cm (3,2“) großes HVGA TFT-Display, einen mit 600 MHz getakteten Prozessor, 512 MB ROM, 512 MB RAM, 2 GB microSD-Karte (kann auf 32 GB ausgebaut werden) sowie eine Kamera mit 5 Megapixeln und automatischem LED-Blitz.

HTC Sense, das innovative Bedienkonzept von HTC, kann auf dem HTC Wildfire seine Stärken voll ausspielen. Zahlreiche vorinstallierte oder aus dem Android Market heruntergeladene Widgets und Apps bieten die Möglichkeit, das HTC Wildfire S komplett an die eigenen Vorlieben anzupassen. Auch die Synchronisation mit Microsoft Exchange oder anderen E-Mail Programmen funktioniert reibungslos. Trotz der Leistungssteigerung ist das HTC Wildfire S mit Abmessungen von 101,3 x 59,4 x 12,4 mm (L x B x H) extrem schlank geblieben.

HTC Incredible S

Das HTC Incredible S zielt mit seinem extravaganten Design auf Menschen ab, die sich von der breiten Masse abheben wollen. Dieses Smartphone zeigt einmal mehr, was möglich ist, wenn Ingenieure und Designer Hand in Hand zusammenarbeiten und ihrer Kreativität freien Lauf lassen dürfen. Das konturierte Gehäuse-Design hebt einerseits die innen liegenden Hardware-Komponenten hervor, andererseits wird damit ein außergewöhnliches haptisches Erlebnis erzielt.

Bei den technischen Leistungsmerkmalen macht das HTC Incredible S seinem Namen alle Ehre: Der brillante 10,2 cm WVGA Super LCD-Bildschirm in Kombination mit dem 1 GHz 8255 Snapdragon-Prozessor und 4 GB eMMC ROM sind Garanten für ein einfach unglaublich kontrast-scharfes cineastisches Erlebnis. Die 8 Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz ermöglicht es, Bilder und Videos in HD-Qualität mittels der DLNA-Technologie direkt auf ein TV-Gerät zu übertragen. Für Videotelefonate mit Familie und Freunden wartet das HTC Incredible S mit einer 1,3 MP Kamera auf der Vorderseite auf.

Verfügbarkeit und Preise
Das HTC Desire S ist ab März flächendeckend in Deutschland und Österreich bei Operator- und Fachhandels-Partnern für eine UVP von 489 Euro erhältlich. In der Schweiz kann das Gerät ab einer UVP von 649 CHF erworben werden. Das HTC Wildfire S ist flächendeckend im Q2 in Deutschland bei Providern sowie im freien Markt für eine UVP von 279 Euro verfügbar, in der Schweiz ab einer UVP von 359 CHF. Das HTC Incredible S ist ebenfalls im Q2 in Deutschland und Österreich für eine UVP von 539 Euro erhältlich; in der Schweiz ab einer UVP von 699 CHF.