ApfelPad iDevices Online Magazin

Alles rund um die mobilen iDevices von Apple.

Streetspotr-App für iOS und Android

Streetspotr sorgt für ein geo-basiertes Taschengeld: Wer an seinem aktuellen Standort kleine Mikrojobs annimmt und erledigt, wird umgehend bezahlt. Für das mobile Geldverdienen braucht der Anwender nur die kostenlose Streetspotr-App auf seinem iPhone oder Android-Smartphone zu installieren. Mikrojobs gibt es in der ausklingenden Betaphase nun nicht mehr nur in München, Hamburg, Berlin und Nürnberg, sondern auch in Köln und Stuttgart.

Spot it, Job it, Get it: Streetspotr (http://streetspotr.com/) ist Deutschlands erste Crowdsourcing App für standortbasierte Mikrojobs. Sie nutzt die ständige Verfügbarkeit von Millionen Smartphones als mobile Arbeitskraft, um kleine Aufgaben zu erledigen. Viele Unternehmen benötigen nämlich ganz oft einmal eine schnelle Hilfe direkt an einem bestimmten Ort, möchten aber keinen Mitarbeiter losschicken, nur um eine kleine Aufgabe erledigt zu wissen. Das können doch gegen kleine Bezahlung auch die Menschen tun, die sich zufällig genau vor Ort befinden.

Wer auf seinen Wegen die Muße hat, kleine Aufträge zu erledigen, braucht nur die kostenlose Streetspotr-App für das iPhone oder für Android installieren. Schon erhebt die App via GPS die eigene Position, zeichnet eine Karte der Umgebung auf den Bildschirm und verweist hier mit Pins auf wartende Mikrojobs.

Ein Mikrojob kann mit einem schnellen Fingerzeig angenommen werden. Oft geht es darum, etwas zu fotografieren – etwa eine Straßenkreuzung, eine Speisekarte oder die Ausfahrten eines Parkhauses. Dann wieder ist es vielleicht die Aufgabe, vor Ort etwas zu recherchieren oder zu überprüfen. Sobald die von der App vorgegebenen Aufgaben erledigt wurden, wird der Auftrag bewertet. Zunächst gibt es Erfahrungspunkte (StreetPoints), dann schon erste Euro, die via PayPal aufs eigene Konto wandern. Wer sich als zuverlässig bewährt, bekommt schon bald lukrativere Jobs angeboten und kann pro Auftrag 3 Euro und mehr verdienen.

Streetspotr befindet sich seit November 2011 in der geschlossenen Betaphase und richtet sich an Mikrojobber in München, Hamburg, Berlin und Nürnberg. Nun, am Ende der Betaphase, wurden weitere Städte hinzugenommen.

Streetspotr macht den nächsten Schritt: Neue Städte, neue Apps
Ab sofort bietet Streetspotr auch Mikrojobs in den beiden Städten Köln und Stuttgart an. Insbesondere in der Studenten-Stadt Köln wird mit einer besonders hohen Nachfrage gerechnet: Studenten können immer ein paar Euro extra gebrauchen.

Passend zur Erweiterung des Wirkungskreises wurde nun auch die iPhone-Version von Streetspotr aktualisiert. Sie bietet erstmals auch verschiedene Community-Funktionen an:

- Freunde hinzufügen, um ihre Streetspotr-Aktivitäten zu überwachen
- Private Nachrichten an Streetspotr-Freunde schreiben
- Rangliste mit StreetPoints und den drei höchsten Badges der anderen einsehen
- Übersicht regional annehmbarer Jobs

Die Android-Version wird in den kommenden Tagen aktualisiert und bietet dann ebenfalls die Community-Funktionen an.

Holger Frank, neben Werner Hoier einer der beiden Geschäftsführer der Streetspotr GmbH & Co. KG: “Die Betaphase geht nun zielstrebig ihrem Ende entgegen. Wir haben zahlreiches Feedback bekommen und viel Erfahrungen gesammelt, die wir in neuen Funktionen verwertet haben. Schon bald wird sich Streetspotr der Allgemeinheit öffnen und dann viele weitere deutsche Städte an den Start bringen.”

Streetspotr für das iPhone und für Android-Smartphones herunterladen
Streetspotr 2.0 (6,5 MB) liegt mit den Community-Funktionen ab sofort im iTunes AppStore vor. Die App steht in deutscher Sprache in der iTunes-Rubrik “Lifestyle” bereit.

Streetspotr (AppStore Link) Streetspotr
Hersteller: Streetspotr GmbH & Co KG
Freigabe: 4+3.5
Preis: Kostenlos Download

Steve Jobs äußert sich angeblich zur Standortspeicherung

Vor ein paar Tagen haben wir bereits einen Artikel über die Bewegungsprofile geschrieben, die Apple angeblich speichern soll. Hier nochmal der Link zum Artikel. Nun soll sich Apple Chef Steve Jobs angeblich via Mail zur aktuellen Diskussion zur Standortspeicherung im Backup VOB iOS-Geräten geäußert haben.

Ein Leser von MacRumors stellte dem Chef die Frage, ob Jobs in der Lage wäre ihm zu erklären, wozu diese Aufzeichnungen eigentlich existieren und er Licht in die Sache bringen kann, bevor der Verfasser der Mail zu einem Android-Smartphone wechseln muss, denn Google soll keine derartigen Aufzeichnungen anfertigen.

Jobs antwortete daraufhin, dass grade Android-Geräte umfangreiche Aufzeichungen anfertigen würde und es die Marke Apple ist, die dies nicht tut. Die aktuellen Informationen, so Jobs, sind frei aus der Luft gegriffen.

Wie der Branchendienst Bloomberg berichtet laufen unterdessen bereits Ermittlungen gegen Apple in mehreren Ländern. Unter anderem in Frankreich, Italien, Südkorea und Deutschland forderten die zuständigen Behörden das Unternehmen aus Cupertino zu Stellungnahmen auf. Wie der in Deutschland zuständige Leiter des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht Thomas Kranig gegenüber der Süddeutschen Zeitung erklärte, habe Apple bis zum 10. Mai Zeit, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Andernfalls drohe ein Bußgeld von bis zu 300.000 Euro.